In einem indischen Dorf wird die Tierschutzorganisation Animal Aid Unlimited gerufen. Ein verletzter Hund hat sich in einem Erdloch verbuddelt. Die Anwesenden vermuten er hat sich dort versteckt, weil er den Schmerz nicht mehr aushält und auf das Ende wartet. Trotzdem geben die Tierschützer nicht auf und sehen nach dem Tier. Der Anblick, dem sei gleich ausgesetzt werden, ist nichts für schwache Nerven. 

 



Der Tierschützer klettert in das Loch und zieht das leidende Tier heraus. Sein Gesicht ist praktisch nicht vorhanden. Eine riesige Wunde erstreckt sich über sein Gesicht, Ungeziefer tummelt sich darin. Der Hund muss Höllenqualen leiden. 




Zwar transportieren die Helfer den Hund in die Klinik, doch kaum jemand hat Hoffnung, den Hund noch retten zu können. Eine solche Verletzungen ist ihnen noch nie untergekommen. Alle stellen sich auf eine Einschläferung ein, doch durch die Anwesenheit der Menschen bemerken sie soetwas wie ein letztes Aufbäumen im Verhalten des Hundes. Vielleicht ist noch nicht alles verloren. 




Um die Maden in der Wunde abzutöten, müssen die Retter ein Pulver auf die Wunde auftragen. 




Unter Narkose muss sich der Hund einer aufwendigen Prozedur unterziehen. Die Wunde muss gesäubert und von abgestorbenem Fleisch befreit werden. 




3 Tag nach der OP traut sich der Hund zu fressen. Jeden Tag muss jemand die Verletzung überprüfen und Dreck entfernen. So kann die Wunde zuwachsen. 




Als der Hund weitere Tag übersteht, stellt sich heraus, dass nur ein Auge von der Wunde betroffen war, das andere blieb unverletzt. Zunächst waren die Helfer davon ausgegangen, der Arme sei komplett erblindet. Die Helfer sind aus dem Häuschen!



 

Auf der Station hört der Hund ab sofort auf den Namen Kalu, "der Kämpfer". Die Heilung dauert ganze 3 Monate doch dann scheint es, als sei nie etwas gewesen. Kalu sprüht vor Lebensfreude. Totgeglaubte leben länger...und glücklicher!?